Spitex verband schweiz administrativvertrag

Obwohl die Bevölkerung der Ansicht ist, dass Apps im Bereich der Freizeit nicht unbedingt mit dem EPR verknüpft werden sollten, bleiben sie die Pioniere in Bezug auf die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Digitale Lösungen dienen seit langem vor allem als Quelle des Spaßes und der Unterhaltung. Im Gegensatz dazu gab es tendenziell weniger Anträge, die tatsächlich von den Behörden unterstützt wurden. Das ändert sich nun zunehmend. Auch in Bereichen wie Gesundheit und Finanzen (z.B. Der Online-Steuererklärung) bieten Regierung und Verwaltung immer mehr digitale Lösungen an. Das Vertrauen und die Bereitschaft, Daten in den digitalen Bereich zu verlagern, nehmen damit zu. Mit der Verabschiedung des Bundesgesetzes über die elektronische Patientenakte (EPR) im Juni 2015 hat das Schweizer Parlament nun einen Meilenstein bei der Umsetzung von eHealth im Land gesetzt. Die (Kern-)Verbände, die künftigen Anbieter des EPR, befinden sich derzeit in der Entwicklungsphase. Bund und Kantone gehen davon aus, dass die EPR ab Frühjahr 2020 in allen Regionen der Schweiz verfügbar sein wird.

Die Einführung des EPR ist komplex und erfordert die Zusammenarbeit zwischen zahlreichen Akteuren im Gesundheitswesen. Der allgemeine Trend geht weg von der stationären Versorgung hin zu alternativen Konzepten wie ambulanter Versorgung oder betreutem Wohnen. Laut einer Studie des Schweizerischen Spitex-Verbandes aus dem Jahr 2013 leisteten Angehörige pflegebedürftiger Menschen rund 64 Millionen Stunden Pflege und Pflege. Neben den unterschiedlichen organisatorischen und administrativen Aufgaben, die die Angehörigen übernehmen, übernehmen sie auch spezialisierte Betreuungs- und Pflegeaufgaben. Die Verträge regeln alle administrativen Abläufe zwischen den Spitex-Betrieben und den Krankenversicherern, insbesondere auch die Kontrolle des Leistungsbringers durch den Krankenversicherer. Für gemeinnützig organisierte und profitorientierte Leistungsbringer gelten die gleichen Konditionen. Die einzelnen Spitex-Betriebe und Krankenversicherer können sich diese Verträge anschliessen. In fast allen Bereichen liegt das Bewusstsein für Apps im Jahr 2019 jedoch deutlich über dem, was bei der ersten Messung im Jahr 2015 festgestellt wurde.

Ausnahmen sind hier Angebote zur Identifizierung von Krankheiten und Allergien, die keine wirklich weit verbreiteten Auswirkungen haben. Die Möglichkeit, eine Online-Beratung zu machen, anstatt die Arztpraxis für eine persönliche Beratung besuchen zu müssen, ist dagegen nur für rund 30 Prozent der Bevölkerung ein Problem. Die Europäische Beobachtungsstelle für Gesundheitssysteme und -politiken unterstützt und fördert die evidenzbasierte Gesundheitspolitik durch eine umfassende und rigorose Analyse der Dynamik der Gesundheitssysteme in Europa. Nach wie vor möchte die Mehrheit der Bevölkerung ihre elektronische Patientenakte bei ihrem Hausarzt öffnen. Derzeit geben 68 Prozent der Personen an, dass sie auf eigene Initiative oder auf Empfehlung eines Arztes ein EPR eröffnen würden. Hauptpartner: Bundesamt für Gesundheit (BAG), Schweizerische Ärztekammer Ähnlich wie beim Wunsch nach zusätzlichen Funktionen ist auch dementsprechend zu erkennen, dass bei der Bereitschaft zur Dateneinsparung im EPR der Schwerpunkt auf dem Wesentlichen liegt.