Rücktritt verbundener Vertrag

Nach Der Kunst. 27 des Verbraucherschutzgesetzes hat ein Verbraucher, der einen Vertrag im Fernabsatz oder afern von Geschäftsräumen abgeschlossen hat, das Recht, innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen und ohne Kosten von einem solchen Vertrag zurückzutreten, mit Ausnahme der im Gesetz genannten Kosten. Sie betreiben einen Online-Shop und fragen sich, ob Ihr Kunde in jeder Situation das Recht hat, vom Kaufvertrag zurückzutreten? Welche Bedeutung hat in dieser Hinsicht, ob Ihr Kunde Unternehmer oder Nichtunternehmer ist? Diese Fragen werden im heutigen Artikel von der Rechtsanwältin Sandra Mocicka-Wajciak, Co-Autorin des Blogs www.legalniewbiznesie.pl, beantwortet. Der Verbraucher muss nicht auf die Lieferung der Ware warten, um von seinem Widerrufsrecht Gebrauch zu machen. Das heißt, sie können jederzeit nach Abschluss des Kaufvertrages zurücktreten. Es besteht keine Notwendigkeit, eine Rechtfertigung zu liefern. Die einzigen Kosten, die dem Verbraucher aufgrund der Ausübung seines Widerrufsrechts in Rechnung gestellt werden können, sind direkte Kosten für die Rücksendung der Ware. Die beiden Parteien haben noch einige Verpflichtungen, auch wenn der Vertrag als nie abgeschlossen gilt. Die Rechtsanwältin Sandra Mocicka-Wéjciak ist spezialisiert auf Vertragsrecht im Geschäftsgang, Recht für E-Commerce und Datenschutzrecht. Co-Autorin des Blogs legalniewbiznesie.pl, auf der sie Unternehmer auf einfache und verständliche Weise berät, wie sie in der Wirtschaft, auch im Online-Geschäft, legal handeln kann. Als Verbraucher sind Sie am ehesten Anteilnahme an verschiedenen Kaufverträgen im Rahmen Ihrer täglichen Tätigkeit.

Sie müssen Kaufverträge mit Dienstleistern abschließen, um verschiedene Dienstleistungen (z.B. Versorgungs- und Kommunikationsdienstleistungen, Versicherungen) nutzen zu können. Sie schließen jedoch auch einen Kaufvertrag mit einem Händler jedes Mal ab, wenn Sie etwas kaufen (z. B. Lebensmittel). Der zu zahlende Betrag wird in Bezug auf den im Vertrag angegebenen Gesamtpreis berechnet. Ist dieser Betrag zu hoch, wird der zu zahlende Betrag in Bezug auf den Verkaufswert der bereitgestellten Betrage berechnet. Bei der Beantwortung der zweiten Frage zu den Vorabentscheidungsersuchen fügte der EuGH hinzu, dass die Bezugnahme auf nationale Rechtsvorschriften, die sich auch auf andere rechtsvorschriften bestimmungen des Mitgliedstaats beziehen, nicht als gültige Option angesehen wird, den Verbraucher über den Beginn der Widerrufsfrist und andere Bedingungen für deren Ausübung zu informieren. Der Gerichtshof ist sich darüber im Klaren, dass der Verbraucher nicht zahlreiche nationale Bestimmungen in verschiedenen Rechtsakten prüfen muss, da der Verbraucher dadurch nicht den Umfang seiner Vertragsunterlagen bestimmen oder wissen kann, ob sein Vertrag alle gesetzlich vorgeschriebenen Informationen enthält.